EinkaufsMonitor Dienst

Verfasst von

in

Der EinkaufsMonitor Dienst erledigt im Hintergrund regelmäßig Arbeit, ohne dass jemand eingreifen muss: Er holt Belege von den FTP-Servern der Lieferanten, liest das Rechnungspostfach, importiert eingegangene Dateien und verschickt die tägliche E-Mail-Benachrichtigung. Diese Aufgaben kann entweder ein Arbeitsplatz im Transfermodus übernehmen – oder der EinkaufsMonitor-Dienst auf dem Server. Wir zeigen, worin sich beide unterscheiden.

Läuft unabhängig von den Arbeitsplätzen

Ein Arbeitsplatz im Transfermodus arbeitet nur, solange dort jemand angemeldet ist und der EinkaufsMonitor geöffnet ist. Nach Feierabend, im Urlaub, nach einem Neustart oder einem Windows-Update ruht der Abruf, bis jemand das Programm wieder startet. Der Dienst startet mit dem Server und läuft rund um die Uhr – die Belege sind morgens schon da.

Klare Zuständigkeit

Im Transfermodus übernimmt der Arbeitsplatz die Hintergrundarbeit, der zuerst gestartet wurde – und diese Rolle kann im Lauf des Tages wechseln. Das erschwert die Fehlersuche. Mit dem Dienst gibt es genau eine feste Stelle, die die Hintergrundarbeit erledigt.

Alle Mandanten in einem Durchlauf

Ein Arbeitsplatz verarbeitet nur den Mandanten, an dem er gerade angemeldet ist. Der Dienst arbeitet alle Mandanten nacheinander ab.

Keine Belastung der Anwender

Abruf und Import laufen nicht mehr im Programm eines Anwenders mit. Der EinkaufsMonitor am Arbeitsplatz wird nicht ausgebremst, und es erscheinen keine Meldungen aus dem Hintergrund.

Saubere Protokollierung

Der Dienst schreibt alle Vorgänge in eine eigene Protokolldatei unter auf dem Server unter C:\ProgramData\HTtools\EinkaufsMonitor\Dienst\logs\,
die 30 Tage aufbewahrt wird. Bei Fragen ist nachvollziehbar, was wann abgerufen und importiert wurde.

Feste Netzwerkzugriffe

Der Dienst bindet die benötigten Netzlaufwerke selbst ein. Er hängt nicht davon ab, welche Laufwerke ein angemeldeter Benutzer gerade verbunden hat.