Mit der Preiskontrolle prüft der EinkaufsMonitor automatisch, ob die berechneten Preise in Eingangsrechnungen zu den vereinbarten Preisen passen – out of the box, ohne manuelles Abgleichen von Preislisten.
Grundlage: Preisvereinbarungen als UGL oder E-Rechnung
Basis für Preisvereinbarungen sind immer UGL-Belege oder E-Rechnungen nach EN 16931 (ZUGFeRD / XRechnung). Die UGL wird entweder aus KWP heraus erzeugt (z. B. Festpreisvereinbarung Lager) oder kommt direkt vom Lieferanten bzw. Großhändler, etwa als UGL-Typ PA – Preisanfrage.
Die Einleseroutinen laufen vollautomatisch: Bei UGL über die Kundennummer beim Lieferanten, bei ZUGFeRD / XRechnung über die USt-IdNr. Der EinkaufsMonitor liest dabei von allen Lieferanten sämtliche Formate ein.
Zwei neue Belegarten: PRL und PRP
Zusätzlich zu den fest definierten Belegarten der UGL 4/5 gibt es zwei Referenz-Belegarten:
Jeder Beleg lässt sich unter Daten per Rechtsklick als PRP oder PRL kennzeichnen.

So funktioniert die Preiskontrolle
Die Artikel aus PRP und PRL werden gegen folgende Belegarten verglichen:
- UGL-Auftragsbestätigung (AB)
- ZUGFeRD (extern) / XRechnung
Artikel mit Preisdifferenzen werden über eine Ampel gekennzeichnet. Angezeigt werden außerdem die Liefermenge aus dem zugehörigen UGL-Lieferschein, die Rechnungsnummer, die Positionsnummer des Artikels in der Rechnung und der Referenzpreis.


Die Ampel
- In PRL / PRP nicht gefunden – kein Referenzvorgang
- Preisabweichung zum Referenzvorgang
- Preisabweichung innerhalb definierter Schwellenwerte (über Settings) geplant
- Keine Preisabweichung zum Referenzvorgang
Interesse an der Preiskontrolle oder Fragen zum Prototyp? Kontakt aufnehmen.